Schwimmen

Schwimmen – natürliche Fortbewegung

Schwimmen ist eine natürliche Fortbewegungsart vieler Lebewesen. Es gehört deshalb zu den Sportarten, für die der menschliche Körper besonders gut geeignet ist. Schwimmen kann schon jedes kleine Baby, aber schwimmen kann auch jeder Mensch bis ins hohe Alter. Warum?

Schwimmen – schonend und kräftigend zugleich

Die Bewegung findet im Wasser statt und ist deshalb nicht wie so viele andere Sportarten belastend für Gelenke und Bänder. Im Gegenteil: Das Körpergewicht wird vom Wasser getragen. Schwimmen entspannt, regeneriert und strengt dennoch an. Egal, ob Sie sich für Brustschwimmen, Rückenschwimmen, Kraulen oder Delfinschwimmen entscheiden oder zwischen den unterschiedlichen Schwimmstilen wechseln, die Fortbewegung im Wasser ist nachweislich gesund.

Schwimmen – fast überall möglich

Das Schwimmen ist in jedem Schwimmbad, in jeder Badeanstalt, in vielen Hotels, im Meer, im Fluss und in vielen Seen möglich. Die Temperaturen sollten zwar nicht zu kalt sein, aber in vielen Ländern ist es selbst im Winter Brauch, draußen zu schwimmen.

Schwimmen macht Spaß

Im Sommer gibt es nichts Erfrischenderes als das Schwimmen. Kein Wunder, dass der beliebteste Urlaub der Badeurlaub am Meer ist. Die Bewegung an der frischen Luft ist gesund, macht Spaß und trainiert nebenbei noch Herz und Kreislauf. Das Schwimmen zählt deshalb zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen in vielen Ländern. Es kostet nicht viel Geld und kann fast überall ausgeübt werden. Schwimmen und Baden gehören zu den wenigen Freizeitvergnügen, die Großvater und Enkelin, Mutter und Sohn gemeinsam ausüben können.

Schwimmen als Sportart

Als Sport ausgeübt ist das Schwimmen eine sehr anstrengende Angelegenheit. Bahn um Bahn pflügt der Schwimmer durch das Becken, um Stil und Technik zu trainieren und zu verfeinern. Sommers wie winters, tagein, tagaus. Bei keiner Sportart wird so sehr der ganze Körper beansprucht wie beim Schwimmen. Insbesondere das Rückenschwimmen ist gesund, da es die üblichen Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich löst.

Schwimmen – olympische Disziplin

Schwimmen ist seit den ersten Olympischen Spielen 1896 auch olympische Disziplin. Wettbewerbe im Brust-, Kraul-, Rücken-, Delfin- und Lagenschwimmen werden auf Sprint-, Kurz-, Mittel- und langen Distanzen von 50 m bis 1500 m Länge sowie als Langstreckenschwimmen von 5 km bis 25 km durchgeführt.