Sport im und auf dem Wasser

Im Sommer, wenn es warm ist, gehen viele ins Freibad zum Schwimmen. Doch auch im Winter ist der Schwimmsport beliebt. Dabei gibt es verschiedene Schwimmsportarten. In Deutschland gehören zu den üblichen Schwimmarten Brustschwimmen, Kraulen, Delphinschwimmen, Rettungsschwimmen und Rückenkraulen. Dies sind auch Wettkampfarten. In Japan gibt es noch andere Schwimmstile. Diese wurden von den Samurai geprägt.

Sportarten auf dem Wasser
Neben dem Schwimmen gibt es auch beliebte Sportarten auf dem Wasser. Zum Beispiel das Surfen. Beim Windsurfen wird, wie der Name schon sagt, Wind benötigt. Orte zum Windsurfen sind Seen und das Meer. Wenn es nicht mehr so warm ist, kann man einen Neoprenanzug anziehen. Fürs Windsurfen wird ein Surfschein benötigt. Er dient als Nachweis, dass die Technik und der Umgang mit den Materialien beherrscht wird. Wer kein Segel mag, kann auch nur Surfen oder Wellenreiten. Dies ist am Meer möglich. Dieser Sport ist unter anderem in Amerika und Australien sehr beliebt. Die dritte Art ist das Kitesurfen. Der Surfer hat kein Segel, sondern ist an einem Drachen eingehängt, der ihn über das Wasser zieht. Bei dieser Sportart sind und Tricks und Stunts möglich. Diese Wassersportart ist noch gar nicht so alt und wird auch in Deutschland betrieben.

Olympische Mannschaftssportart
Auch Wasserball zählt zu den Schwimmsportarten. Der Sport wird im Schwimmbecken mit zwei Mannschaften betrieben und ist die älteste olympische Mannschaftssportart. Zu den Hochburgen dieser Sportart zählen Serbien, Ungarn und Kroatien. Aber auch in Österreich, Spanien, Schweiz und Luxemburg ist der Sport bekannt. Wasserball wird teilweise in Sportverbänden für Gehörlose mit angeboten.

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