Wassersport lockt ins kühle Nass

Bei Wassersport denken die meisten Menschen erst einmal an die olympische Sportart Schwimmen, vielleicht auch an ihren letzten Besuch im Freibad. Anderen fallen Ruderer und Segler ein, die in ihren Sportbooten bei einer Regatta um die Wette fahren.

Unter dem Begriff Wassersport werden sowohl olympische als auch nicht olympische Disziplinen zusammengefasst, die im oder auf dem Wasser stattfinden. So zählen die ästhetischen Synchronschwimmer ebenso zu den Wassersportlern wie Taucher und Kunstspringer. Wer es etwas schneller mag, für den ist Wasserski oder ein Speedboot-Rennen genau das Richtige. Bei der Fülle an Möglichkeiten findet jede Wasserratte garantiert schnell ihre ganz persönliche Lieblings-Sportart.

Einige Sportarten im Überblick:

Was genau ist Kunstspringen?

Schon das Wort Kunstspringen beinhaltet, dass dies ein Sport von hoher ästhetischer Ausstrahlungskraft, aber auch enorme sportliche Anstrengungen gefordert sind.
Vielen Menschen sind Begriffe wie Kunst- und Turmspringen bekannt, jedoch wissen sie nicht, wie diese zu unterscheiden sind. Die genaue Definition des Kunstspringens lautet, dass dies die Wassersprung-Wettbewerbe von den beweglichen 1 Meter und 3 Meter Brettern sind, während das Turmspringen aus weit größerer Höhe vom festen Turm erfolgt.
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Geschichte der Motorboote

Motorboote sind im Grunde normale Schiffe wie sie ein Jeder auf der See beobachten kann. Jedoch besteht dabei ein kleiner aber erheblicher Unterschied. Ein Motorboot besitzt im Gegensatz zu normalen Paddelbooten oder Segelschiffen einen oder mehrere Verbrennungsmotoren. Diese Einrichtung bringt den Vorteil, dass mit dem Schiff eine hohe Geschwindigkeit erreicht werden kann und keinerlei Einsatz von Muskelkraft erforderlich ist. Zu beachtet ist jedoch, dass Motorboote nur in Binnen- und Küstengewässern überwiegend vorzufinden sind, da sie nur über eine kleinere PS-Anzahl verfügen. Motoboote über 5 PS benötigen einen Führerschein. Andere Arten von Motorbooten, welche für Freizeitzwecke eingesetzt werden oder gar bewohnbar sind, können auch Hochseetauglich sein. Sie werden Motoryachten genannt.
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Die Sportart Rudern

Rudern ist eine Wassersportart, bei der Boote durch Menschenkraft schnellstmöglich fortbewegt werden. Fälschlicher Weise werden die zwei beidseitig von jedem Rudersitz mit dem Boot beweglich verbundenen "Skulls" oder die abwechselnd rechts oder links von jedem Rudersitz angebrachten "Riemen" oft als Ruder bezeichnet. Riemen wie Skulls haben einen Griff am einen Ende und laufen am anderen in ein flaches Blatt aus, das senkrecht zur Wasseroberfläche eingesetzt wird und bei jedem kräftigen Durchzug Druck erzeugt, der das Boot vorwärts bringt. Der Ruderer sitzt mit dem Rücken zur Fahrtrichtung und lenkt im steuermannslosen Boot selbst durch verschieden starke Ruderschläge (z. B. lenkt ein Durchzug mit dem rechten Arm das Boot aus Sicht des Sportlers nach links).
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